Unfallverhütung in der Schule: Aggressionsbewältigung und Klassenklima

Dr. Mechthild ROTTER
AUVA – Referentin für Sicherheitserziehung

Zum Thema Aggression – Jugendliche – Medien gibt es in Österreich Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Kriminalsoziologie und des Instituts für Jugendforschung. Dabei wird deutlich, dass zunehmende Gewaltbereitschaft Jugendlicher weniger in unserer gesellschaftlichen Realität vorkommt als in den Medien und in der Politik. Solche Dramatisierungen geschehen oft unter ganz anderen Zielsetzungen als in der Sorge um unsere Jugend.

Die Jugend war schon immer die schlechteste aller Zeiten – Zitate über „Jugend liebt den Luxus, hat schlechte Manieren, keinen Respekt vor älteren Leuten, widerspricht den Eltern, tyrannisiert ihre Lehrer“ gibt es seit Sokrates.

Beim Thema Gewalt kommt allerdings heutzutage noch ein anderes Phänomen hinzu: „Der Widerspruch besteht darin, dass in unserer Kultur Körperlichkeit zugleich verboten und herausgefordert, tabuisiert und hoch geschätzt, unterdrückt und beruflich und kommerziell benützt wird.“ (Karazman-Morawetz & Steinert).

Es ist oft mediale Gewalt, auf die man die Verrohung der Jugend zurückführt. Jugend + Gewalt in den Medien = Jugendgewalt. Dass diese simple Rechnung so nicht aufgeht, zeigen Studien, in denen die emotionalen Effekte von TV-Gewalt differenzierter erforscht werden. Dazu kommt noch der Widerspruch, dass Medien zu einem Gutteil von Gewalt leben, aber behaupten, soviel Gewalt (z.B. Horrorfilme) muss für die instabile Psyche junger Menschen gefährlich sein (vgl. Großegger).

Die vielfach verbreitete Meinung über die gewalttätige Jugend ist eine moderne Wandersage. Es wird gnadenlos pauschaliert, differenzierte Forschungsergebnisse, die kriminalstatistische Daten sinnvoll ergänzen oder korrigieren, kommen nicht ins Blickfeld...Gewalt ist kein allgemeines Jugendphänomen...Viele Studien weisen schlüssig nach, dass die harten Gewalterfahrungen in den Schulen zurückgegangen sind. Darüber hinaus wird gezeigt, dass sich Gewalterfahrungen eher auf dem Land und nicht in den großen Städten häufen.

Die umfassendste Untersuchung über „schulische und außerschulische Gewalterfahrungen“ wurde vom Bildungsministerium um Themen wie Jugend und Gewalt inklusive Reden über Gewalt im Generationenvergleich zu erforschen. Das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie hat daher eine österreichweite Umfrage gestartet, die eine Stichprobe von Jugendlichen im Alter von 14 bis 24 Jahren, eine Stichprobe von Erwachsenen und eine Spezialstichprobe von Lehrern umfasst, jeweils repräsentativ für die österreichische Bevölkerung. Die Auswertungen beziehen sich auf 1.000 Jugendliche, 1.241 Erwachsene und 518 Lehrer. Die Fragebögen wurden von allen Interviewern selbst ausgefüllt, womit die Daten den Befragern zugeordnet und Interviewer-Effekte überprüft werden konnten. Damit hat man auch inhaltliche Ergebnisse, wem in welchen Konstellationen welche Äußerungen bevorzugt gegeben oder zurückgehalten werden. Man erfährt Genaueres über die Bedeutung der Aussagen in der Interaktion – was bei Themen wie Jugend und Gewalt von großem Interesse ist.

Die Untersuchung zeigt, dass sich Medien heutzutage mit Vorliebe auf bedauerliche Einzelfälle von Gewalttätigkeit stürzen, die sie zu Titelseiten und Schlagzeilen hochstilisieren. Die Repräsentativbefragung über schulische Gewalterfahrungen zeigt im Generationenvergleich keine Unterstützung der Medienthese von dramatisch ansteigender Gewalt. Die Ergebnisse der Untersuchung kurz gefasst: Harte Gewalterfahrungen wie Prügel und Watschen zwischen Gleichaltrigen sind im Zeitraum der vergangenen 50 Jahre im Schulbereich gleich geblieben. Volks- und Hauptschüler tragen Meinungsverschiedenheiten noch stärker mit der Faust aus, bei Lehrlingen nimmt diese Tendenz bereits deutlich ab. Die Gewaltbereitschaft im Schulbereich ist rückgängig – die abnehmenden Schülerunfallzahlen in diesem Bereich in Österreich bestätigen dies.

Die Schule und der Schulweg sind allerdings immer noch zentrale Orte für unangenehme Erfahrungen wie Beschimpfungen, Anstänkern, körperliche Übergriffe, Raufereien und Drohungen. Was deutlich zugenommen hat, sind Verbal-Aggressionen und ein insgesamt rauerer Umgangston, der aber auch von Erwachsenen in der Familie oder Schule den Kindern gegenüber praktiziert wird.

Interessant ist auch das Ergebnis, dass die Beschreibung der heutigen Jugend als gewaltbereit nicht nur von den Medien verwendet wird, sondern auch von jungen Leuten selbst. Nicht wenige bauen es als Image, als Provokation oder Distanzierung gegenüber Älteren auf.

Auf eine Kurzformel gebracht: Die heutige Jugend versteht sich als selbstbewusste Wohlstandsjugend, die sich nimmt, was sie will, und sich nichts sagen lässt (Karazman-Morawetz & Steinert).

Klar ist jedenfalls: Schulen sind keine Inseln der Seligen, vermutlich waren sie es nie. Es ist eher ein schlechtes Schulklima, das Schülern oder Lehrern zu schaffen macht und den Eindruck von Aggressivität verstärkt. Es liegt offenbar auch an der wachsenden Sensibilisierung für derartige Phänomene. Stress, Hektik und aggressive Umgangsformen, wie sie in unserer modernen Gesellschaft schon zum guten Ton gehören, machen auch vor den Schultoren nicht Halt.

Die Auswirkungen sind vielfältig: motorische Unruhe, Störungen im Unterricht, Chaos in den Pausen sowie ungebremstes Verhalten auf dem Weg von der Schule nach Hause. Das alles ist wegen der Gefahr von Unfällen und Verletzungen, aber auch wegen der Eskalation eines unfairen, aggressiven Klimas alles andere als ideal.

Mit dem Thema Aggressionsprobleme in der Schule befasste sich auch eine Studie des Wiener Universitätsinstituts für angewandte und klinische Psychologie, die auf einer Stichprobe von 1.600 Schülern und Schülerinnen im Alter von 14 Jahren basiert (Klicpera & Gasteiger-Klicpera). Die Befragung richtete sich sowohl an Schüler als auch an Lehrer und Direktoren von Schulen in Wien und Niederösterreich.

Die Studie konnte aufzeigen, dass die Ursachen für Aggressionen nicht nur aus dem sozialen Umfeld der Schüler (aus der Sicht der Schule individuellen Schülermerkmalen) zugeordnet werden können, sondern sehr deutlich Zusammenhänge mit Klassenmerkmalen erkennbar sind. Die Untersuchung war so gestaltet, dass sie jeweils ganze Klassen einbezog und diese nach der Häufigkeit aggressiven Verhaltens der Schüler geordnet wurden.

Nach Analyse der Befragungsergebnisse zeigt sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen schlechtem Klassenklima, mangelndem Vertrauensverhältnis zwischen Lehrern und Schülern sowie einem hohen Aggressionspegel der Klasse. Umgekehrt sind Klassen mit geringen Aggressionsproblemen durch gute Klassengemeinschaft, gute Lehrerbeziehung und positive Konfliktlösungsmuster gekennzeichnet. Insbesondere äußert sich ein gutes Klassenklima durch häufige Zustimmung der Schüler zu Statements wie z. B.: Verhindern von Gewalt ist ein gemeinsames Anliegen der Klasse, Konflikte werden durch Eingreifen von Mitschülern gelöst, im Unterricht ist es selten laut, Schüler langweilen sich nicht, Schüler gehen relativ gern zur Schule, Lehrer haben ein gutes Vertrauensverhältnis zur Klasse, Lehrer kümmern sich um die Schüler und sind bei Problemen bereit, mit den Schülern persönlich zu sprechen.

Insgesamt steht also ein wachsendes Konfliktpotenzial zwischen Schülern eindeutig mit den Strukturen in der Klasse, in der Schule, dem Verhalten der Lehrer zu den Schülern in Zusammenhang. Das Schulklima bzw. Klassenklima ist für den Konfliktpegel zwischen Schülern stärker ausschlaggebend als der soziale/familiäre Hintergrund der Schüler.

Projekte zur Aggressionsbewältigung in der Schule

Mit Konfliktregelung an allgemein bildenden höheren Schulen hat man in Österreich bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonders zukunftsweisend sind Modelle, bei denen interessierte Schüler und Schülerinnen in der Methode des Konfliktschlichters ausgebildet werden, die sie dann in ihrer Schule anbieten.

Das Modell leitet sich aus der Schulpsychologie, der Bewährungshilfe bzw. der Kinder- und Jugendanwaltschaft her, wo es bereits seit längerer Zeit von Mediatoren und Therapeuten erfolgreich angewendet wird. Neu ist im Fall der Schulmediatoren, dass man hier bewusst auf Schüler zurückgreift, die als Jugendliche von Gleichaltrigen oder Jüngeren besser akzeptiert werden als Erwachsene.

Die Ausbildung umfasst Theorie und Praxis von Konflikten, Kommunikation und Konsens. Dazu werden emotionale und soziale Fertigkeiten geschult, z.B. Erkennen und Ausdrücken von Gefühlen, Mitfühlen, Anbieten von Hilfe. Schüler können ihr Verhaltensrepertoire in Gruppen-, Einzelarbeit, Selbsterfahrung, Rollenspiel, interaktiven Spielen und Präsentationstechnik erweitern. Schließlich geht es darum, Jugendlichen zu vermitteln, Verantwortung für ein friedvolles Zusammenleben zu übernehmen und Konflikte im Schulalltag gewaltfrei zu lösen.

Mediation ist eine konstruktive Konfliktlösung in mehreren Schritten, bei der den in ihrer Position befangenen Streitparteien geholfen wird. Durch die Multiplikatorwirkung jugendlicher Konfliktschlichter wird das Ziel verfolgt, das Gewaltpotenzial an Schulen zu verringern, Kommunikation zu verbessern und den Umgang mit Konflikten konstruktiver zu gestalten. (vgl. Preishuber, Schulmediationsprojekt Innsbruck, Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol).

Der Impuls zu einem ähnlichen Projekt stammt aus einer Arbeitsgemeinschaft von Schülern mit dem Titel "gemeinsam gegen Gewalt", die einen aktiven Beitrag zur Gewaltprävention an ihren Schulen anstrebten. Peer-Konflikt-Mediation wird seit einigen Jahren unter der Leitung eines erfahrenen Schulpsychologen für Schüler der allgemein bildenden höheren Schulen in Wien angeboten. Bisher wurde das Projekt in 22 Schulen erfolgreich durchgeführt (vgl. Banner).

Bei Peer-Konflikt-Mediation verhilft der Konfliktberater zu einer für beide Streitparteien annehmbaren Regelung. Peer-Mediatoren sind Jugendliche, die diese Gesprächsmethode erlernt haben und Gleichaltrige oder jüngere Schüler bei Konflikten durch das Schlichtungsverfahren unterstützen. Sinnvoll ist diese Methode bei Konflikten, Verletzungen oder gewaltsamer Konfliktaustragung zwischen Schülern. Der Konfliktschlichter nimmt zu den Schülern Kontakt auf, ist neutral, lässt beide Sichtweisen gelten, sorgt für Einhaltung der Gesprächsregeln und hilft, die Wünsche der beiden in praktikable Ziele und Lösungen umzuformulieren. Die Gesprächsmethode ist klar strukturiert, streitlösungs- und entscheidungsbezogen.

Jugendliche wählen Gewalt als Form der Konfliktaustragung nicht deshalb, weil sie Gewalt an sich gut finden, sondern weil sie keine Alternative dazu gelernt haben.

Schüler und Klassen – soviel zeigt die Praxis – haben durchaus ein Potenzial an Fähigkeiten, sich in Konfliktsituationen konstruktiv zu verhalten und Probleme untereinander zu regeln. Vermitteln von Gleichaltrigen ist bei Schulkonflikten oft wirkungsvoller als das Eingreifen Erwachsener.

Peer-Mediation fördert Wissen und Fertigkeiten von Schülern, auf Gewalt als Lösung zu verzichten und Wege zu finden, bei denen es keine Verlierer geben muss. Jugendliche können sich als Problemlöser erfahren, lernen in Seminaren Kenntnisse über Ursachen und Arten von Konflikten, erfahren und reflektieren ihren eigenen Konfliktlösungsstil, lernen neutral zu bleiben, aktiv zuzuhören, Ziele von Wünschen zu unterscheiden, Störungen in Ziele umzuwandeln, Lösungen zu finden, Verträge zu formulieren etc. Ihre Arbeit wird durch monatliche Supervisionsstunden unterstützt.

Es gibt überwiegend positive Erfahrungen mit diesem Modell: der gewaltpräventive Aspekt, die Erweiterung des Handlungsspielraums, die Eigenverantwortlichkeit, die Zusatzqualifikation von Schülern. Daher soll das Projekt auf mehrere Schulen ausgeweitet werden. Aus den Fragebögen zur Evaluation des Projekts wird deutlich, dass es erfolgreicher ist, wo sich Schulleitung und Lehrer mitverantwortlich fühlen, bei der Präsentation der ausgebildeten Schüler mithelfen, ihre Tätigkeit fördern und Konfliktschlichtung als Bestandteil des Schullebens etablieren. Ebendiese Unterstützung lindert die Probleme der Mediatoren an der Schule, wie z.B. die geforderte Eigenaktivität, zeitliche Probleme, Frustrationstoleranz bei Misserfolgen, Idealismus und die Fähigkeit sich abzugrenzen. (vgl. Banner, Peer-Konflikt-Mediation an allgemein bildenden höheren Schulen, Stadtschulrat für Wien).

Das Engagement der Direktoren und Lehrer sowie die individuell auf die jeweilige Schule zugeschnittene Umsetzung des Projektes ist überhaupt der entscheidendste Faktor für das Gelingen von Gewaltprävention und Verbesserung des Schulklimas. Ich kann niemandem ein Rezept geben, das er 1 : 1 für seine Schule übernehmen kann. Soll das Modell leben, so müssen unsere Angebote und Impulse von der Schule auf ihre Situation hin maßgeschneidert werden.

Für die Schulen der 6- bis 12-jährigen haben wir in Österreich schon seit langem die Schiene des sozialen Lernens, einer sehr wesentlichen Kategorie in den Lehrplänen genutzt. Der Grundgedanke ist präventiver Art: Schüler sollen durch Spiele, Bewegungsangebote, Stress- und aggressionsabbauende Methoden und letztlich Kreativität zu einem sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit anderen geführt werden. Wir haben uns bemüht, dass die Medien zur Sicherheitserziehung inhaltlich der Entwicklungsstufe der Kinder entsprechen und altersgerecht gestaltet sind. Pausenangebote, Kommunikations- und Kooperationsspiele sind ebenso wichtig wie Teamarbeit im Rahmen von Schulprojekten. Nur wenn Kinder mit spielerischer Selbstverständlichkeit Konfliktlösungsmuster erlernen, werden sie in der Schule und später damit besser umgehen lernen.

Aus der Sicht der Prävention stellt sich die Frage, wie sich Aggressionen möglichst minimieren oder bearbeiten lassen, damit keine Verletzungen passieren. Aus der Sicht der Schüler darf Sicherheitserziehung nicht langweilig sein. Wenn Schüler Sicherheitsthemen aktiv bearbeiten, eigene Ideen, Projekte und Gruppenarbeit entwickeln, erreicht man bei ihnen nicht nur einen wesentlich effizienteren Lernprozess, sondern auch eine gute Basis für ein Sicherheitsbewusstsein.

Wir haben festgestellt, dass sich für Sicherheitspädagogik und Aggressionsbewältigung vor allem Ansätze eignen, die Bewegung und Angebote für die Pausen, soziales Lernen durch Rollenspiele, Kreativität, Musik, bildnerische und Medienerziehung ins Zentrum rücken (vgl. AUVA-Medien „Wertvolle Spiele 1 und 2“, Pausenbroschüren, Medienpaket „Von Streit- und Kampfhähnen“ zur Aggressionsbewältigung in der Schule). Unsere Medien setzen bewusst auf das Konzept, fundierte Informationen und Appelle attraktiv aufzubereiten. Comicfiguren machen auf die vielfältigen Gefahren des Schulalltags aufmerksam und werben für bessere Formen der Konfliktlösung und für ein gutes Schulklima.

Zum Schwerpunktthema Aggressionsbewältigung gibt es ein umfangreiches Paket, das aus einem Musical von Schülern für Schüler besteht, aus einer CD, einem Video, Postern und einer Lehrerbroschüre. Zur Auswahl stehen Ideen für Projekte, offene Lernarrangements, Bewegungs- und Musikspiele, grafische Umsetzungen oder Ausstellungen. Höhepunkt der Aktion war ein Kindermusical einer Musikhauptschule mit insgesamt 20 Theatervorstellungen in ganz Österreich, bei denen Tausende Schüler mit Begeisterung zuhörten und zusahen. Die Aktionen zum sozialen Lernen leben seither in vielen Schulen mit verschiedenen Projekten weiter.

Literatur:

Aigner H. , Materialien gegen Gewalt in Schulen, in: Dokumentation über Schulpsychologie, BMUK 1999

Banner G., Peer-Konflikt-Mediation an allgemein bildenden höheren Schulen, Stadtschulrat für Wien, 1998/99

Großegger B., Horror vor den Horrorvideos. Kann mediale Gewalt moralisch pervertieren? In: Jugendreport 1996, Institut für Jugendforschung

Heinzelmaier B., Gewalttätige Jugend – eine moderne Wandersage, in: Jugendreport 1996, Institut für Jugendforschung Wien

Karazman-Morawetz & Steinert, Schulische und außerschulische Gewalterfahrungen Jugendlicher im Generationenvergleich, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, im Auftrag des BMUK, 1995

Klicpera Ch. & Gasteiger-Klicpera B., Aggression in den Schulen, Abteilung für angewandte und klinische Psychologie der Universität Wien, 1994

Preishuber F., Schulmediationsprojekt Innsbruck, Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol, 1998/99

Fountain, S., Leben in einer Welt, Anregungen zum globalen Lernen, Westermann, 2000

AUVA-Medien für soziales Lernen in Schulen der 6- bis 12-jährigen:

  • Medienpaket zur Aggressionsbewältigung (Poster, Lehrerbroschüre, CD, Video "Von Streit- und Kampfhähnen", Kindermusical)
  • Spielesammlungen „Wertvolle Spiele 1 und 2“
  • BMBWK/AUVA Pausenspiele für 6- bis 10-jährige, für 11- bis 14-jährige
  • BMBWK/AUVA „Schulhöfe und Pausenräume kreativ gestalten“, Wien 2000
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