Jahresbericht 2003: Abteilung für Kinder- und Jugendchirurgie (vormals Kinderchirurgie)

1. Zentralisierte Kinderchirurgie in der Teilunternehmung 1 des
Krankenanstalten-verbundes

Seit August 2003 ist die kinderchirurgische Abteilung des Preyer´schen Kinderspitals gesperrt und wir haben die ambulante kinderchirurgische Versorgung der Patienten vor Ort übernommen. Falls eine operative Leistung notwendig ist, werden diese Patienten im Donauspital operiert. Diese Versorgungsweise verhält sich ähnlich jener, die von uns im Wilhelminenspital (Glanzing) etabliert wurde. Durch entsprechende organisatorische Maßnahmen konnte die kinderchirurgische Versorgung für die Patienten reibungslos und äußerst effizient gestaltet werden.
Wir freuen uns daher mitteilen zu dürfen, dass Herr OA Dr. Kurt Kulich die ambulante Versorgung im KH Preyer der Patienten fortführen wird. Frau OA Dr. Elisabeth Peter-Bonelli, die wir uns freuen durften letztes Jahr in unser Stammteam übernehmen zu können, wird bei Bedarf vertretungsweise Herrn OA Dr. Kulich entlasten.

2. Entwicklung und Etablierung chirurgischer Techniken:

2.1.Transanale minimal invasive Durchzugsoperation bei Morbus Hirschsprung
Bereits seit 8 Jahren können Kinder mit einem M. Hirschsprung – dank der sensibilisiert ausgeführten Diagnostik - zunehmend ohne protektiver Colostomie operiert werden.
Seit November 2002 führen wir die Durchzugsoperation nach Soave/Boley jedoch nicht mehr abdominoperineal, sondern transanal durch. Hier wird der Mucosa/Submucosaschlauch komplett transanal freipäpariert, der Douglas ventral eröffnet und sodann wird das mittels mehrerer Gefrierschnittbiopsien verifizierte ganglionäre Colon descendens anal anastomosiert. Somit muss das Kind mit einem typischen rektosigmoidalen M. Hirschsprung nicht mehr laparotomiert werden.
Da die coloanale Anastomose etwa nach vierzehn Tagen komplett retrahiert, das Kind nie laparotomiert worden ist, leben unsere jüngsten Hirschsprung Kinder ohne sichtbarer Narbe.

2.2.Botulinum Injektionen bei therapierefraktärer Obstipation
Eine neue Indikation zur intramuskulären Botulinum Injektion ist die prolongierte, chronische Obstipation.
Die zuvor diagnostisch durchgeführte anale Endosonographie zeigt bei Kindern mit therapierefraktärer Obstipation einen sehr zarten M. sphincter ani internus, zumeist einhergehend mit einem breiten M. sphincter ani externus. Der auffallend verstärkte äußere Schließmuskel lässt sich wohl mit der bei prolongierter Obstipation zunehmenden Überlaufinkontinenz erklären. Nach exakter Indikationsstellung werden 2 – 8 Units pro kg Körpergewicht streng intramuskulär injiziert. Bisher mussten wir keine postoperativen Probleme – wie Infektion oder Inkontinenz – beschreiben, sondern können über schmerzfreie Defäkationen unserer Patienten berichten. Bei hartnäckigen Fällen hat sich die wiederholte BTX Therapie im Intervall von ca sechs Monaten bewährt. Wir sehen in der intramuskulären Botulinum Injektion eine sehr effektive, zukunftsweisende Möglichkeit, den Circulus vitiosus der chronischen Obstipation zu durchbrechen.

2.3. Weiterentwicklung der minimal invasiven Korrektur-Methode der Trichterbrust
mittels Implantation eines individuell geformten Metallbügels. Diese Methode, die vornehmlich im Jugendalter eingesetzt wird, wurde weiterentwickelt und modifiziert, sodass sie auch bei älteren Patienten zum Einsatz kommen kann. So wurden bereits Patienten über dem 35. Lebensjahr erfolgreich operativ korrigiert. Der Bekanntheitsgrad der Abteilung auf dem Gebiet der Korrektur der Thoraxdysmorphien hat dazu geführt, dass internationale Einladungen erfolgt sind und wir jeweils 2 Demonstrationsoperationen, einerseits an der Thoraxchirurgie des Militärspitals in Bukarest und andererseits an der kinderchirurgischen Universitätsklinik in Riga erfolgreich ausgerichtet haben. Aufgrund dieser Aktivitäten hat uns der Ordinarius für Thoraxchirurgie in Bukarest, Prof. Horvath, und der Ordinarius für Kinderchirurgie aus Riga, Prof. Petersons, im Donauspital besucht, womit der ärztliche Dialog weiter vertieft werden konnte.

3. Kinderintensivstation:

An der Kinderintensivstation werden alle Kinder mit lebensbedrohlichen Erkrankungen und Patienten nach größeren operativen Eingriffen behandelt. Ein kompetentes Intensivteam von speziell ausgebildeten Ärzten und Schwestern – bestehend aus 27 Schwestern und Pflegern sowie 7 Ärzten - versorgt die Kinder. Auf insgesamt acht Intensivbetten und einem Überwachungsbett werden jährlich etwa 400 Kinder intensivmedizinisch behandelt, von der Frühgeburt mit rund 500 g Körpergewicht bis zum 20jährigen Erwachsenen. Ein wichtiges und großes Patientengut stellt das schwer verletzte und das schwer verbrannte Kind dar, auch alle pädiatrischen Notfälle werden versorgt.
Die Kinderintensivstation verfügt über eine der modernsten Überwachungsanlagen, alle intensivmedizinischen Methoden können am neuesten Stand der Technik anwendet werden, beispielsweise die Nierenersatztherapie bis in das Neugeborenenalter und einem Körpergewicht von 1,5 bis 2 kg, die extrakorporale Zirkulation und Membranoxygenierung, alle Formen der Beatmungstherapie einschließlich oszillativer und perkussiver Hochfrequenzbeatmung und NO - Therapie sowie modernstes hämodynamisches Monitoring mit einem vollständig computerisierten Datenmanagement. Die Eltern der auf der Intensivstation liegenden Kinder können grundsätzlich jederzeit zu Ihren Kindern, lediglich bei Visiten oder Maßnahmen an Ihren Kindern oder im gleichen Zimmer liegenden Kindern werden sie gebeten, im Elternzimmer zu warten.
Die Kinderintensivstation im SMZ Ost, die vor kurzem ihren zehnten Geburtstag feierte, ist eine junge Station, welche die Aufbauphase nunmehr abgeschlossen hat. Die ärztliche Leitung der Station wurde im turnusmäßigem interdisziplinären Wechsel zwischen Anästhesie und Pädiatrie im Oktober 2003 von Dr. Peter Voitl an OA Christian Scheibenpflug übergeben.

Schwerpunkte 2003 der Kinderintensivstation

  • Drotrecocin alfa (aktiviert) - Xigris®
    Bei Drotrecogin alfa (aktiviert) handelt es sich um die rekombinante Form des humanen aktivierten Protein C. Dieses Vitamin-K-abhängige Plasmaprotein hemmt die Thrombinbildung. Dadurch wird die bei schwerer Sepsis typische Gerinnungsaktivierung in der Mikrozirkulation vermindert. Außerdem scheint es auch direkt antiinflammatorisch zu wirken. Das Präparat wird als Notfallsmedikament im SMZ-Ost an der Kinderintensivstation gelagert.

  • Traumazentrum für Kinder
    Die Behandlung schwerverletzter Kinder hat in den letzten 3 Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Voraussetzung hierfür ist das Funktionieren der sogenannten Rettungskette, d. h. der Ablauf Rettung - Erstversorgung - Intensivstation –Rehabilitation. Dieser Ablauf konnte durch die Zusammenarbeit mit der Rettung, dem Schockraum und dem KH Rosenhügel optimiert werden.

  • Enge Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen:
    Ein direkter Kontakt mit den präklinischen Helfern vor Ort konnte hergestellt werden, so können wir frühzeitig informiert werden, wenn am Unfallort ein schwer verletztes oder schwer verbranntes Kind versorgt wird. Um das präklinische Versorgungsniveau zu verbessern, führen wir zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen für die Rettungsorganisationen durch.

An der Kinderintensivstation wurde im Jahr 2003 die Auslastung gesteigert, vor allem im Bereich der Früh- und Neugeborenen, die chirurgisch versorgt wurden, kam es zu einer deutlichen Steigerung der versorgten Kinder (z.B. 8 Zwerchfellhernien – schwerste neonatale Mißbildung).
In der Versorgung des schweren septischen Schocks wurden die therapeutischen Möglichkeiten entscheidend erweitert, in dem als neue Therapie aktiviertes Protein C (Xigris) in der Akutphase eingesetzt wird. Mit dieser Substanz können die schweren entzündlichen Veränderungen am Endothel und die schweren Gerinnungsstörungen reduziert werden. 2 Patienten wurden mit dieser neuen Therapie erfolgreich behandelt, zum einen ein 2jähriger Knabe, im septischen Schock im Rahmen einer Meningokokkensepsis und ein 16jähriges Mädchen mit einem sogenannten Toxic-Schock-Syndrom. Beide Patienten wurden in moribunden Zustand auf der Kinderintensivstation aufgenommen, bei beiden wurde das aktivierte Protein C als Notfallmedikament parallel zu den üblichen Reanimationsmaßnahmen frühzeitig eingesetzt und es kam signifikant frühzeitiger zu einer Stabilisierung der Vitalfunktionen. Weiters wurde das hämodynamische Monitoring jetzt auch im Neugeborenen- und Säuglingsalter durch die Etablierung des sog. PICCO-Systems (pulse contur cadiac output-Meßung) erweitert und erlaubt uns nun auch bei diesen kleinen Patienten eine suffizientere hämodynamische Therapie.
Die Aufzeichnung der Hirnströme (kontinuierliches EEG) bei Patienten nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma wurde standardisiert und erlaubt uns jetzt eine besser Überwachung dieser Patenten, da die Narkosetiefe und ev. Krampfpotentiale überwacht werden.

4. Ausrichtung von Veranstaltungen:

Die Kinderchirurgische Abteilung im SMZOst Donauspital - Wien, veranstaltete vom 30.10. – 2.11.2003 die Akademie für Kinderchirurgie. Diese Veranstaltung findet üblicherweise in Deutschland statt, für dieses Jahr ist es der Österreichischen Gesellschaft f. Kinder- und Jugendchirurgie unter der Präsidentschaft von Prim. Prof. Dr. A. Rokitansky gelungen diesen Kongress nach Wien ins Donauspital zu holen.

Es fanden, neben Frontalvorträgen mit internationalen Referenten aus Deutschland und Belgien, auch zwei LIFE-Operationen zum Thema Hypospadiekorrektur statt, die von Prof. Dr. A. Hadidi aus Kairo/ Ägypten durchgeführt wurde.
Über 100 Teilnehmer, zum Großteil internationales Publikum, nahmen an dieser Veranstaltung teil. Das Echo war durchwegs ausgesprochen positiv und es wurde der Wunsch geäußert, diese Veranstaltung wieder in Wien abzuhalten.

4. Wiener Symposium des Kindes und Jugendlichen vom 21.-22. März 2003 „Gesundheitsvorsorge, Unfallverhütung und Erste Hilfe“
Motivation: Liegt die Verantwortung für die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen allein am Gesundheitswesen – oder aber können und sollen wir diejenigen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen leben und arbeiten, miteinbeziehen in die Verantwortung der Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung?
Das erworbene Wissen aus dem breiten Spektrum der Vorträge, Diskussionen, Workshops und Ausstellungen zeigt uns, dass das Verstehen um die entwicklungsspezifischen und somit logischen Gesundheits- und Unfall-Risiken unserer Kinder es uns ermöglicht, in 2 Ebenen positiv und präventiv zu agieren.
Die Ebene VON AUSSEN: Wir müssen unseren Kindern eine gesunde und sichere Umgebung vorbereiten: im gesunden Konsum des enormen Marktangebotes und im gesicherten Straßenverkehr, Haushalt und Schule, Sport und Freizeit.
Aber vor allem die Ebene VON INNEN: Das Kind / den Jugendlichen zu unterstützen, das Risiko für seine Handlungen selbst, selbständig und selbstbewusst einschätzen lernen zu können, und somit die autonome Eigen-Verantwortung für sein Tun zu übernehmen.

Sonstige Aktivitäten:

Für den Notarztkurs der Ärztekammer Wien und dem Refresher-Kurs der ARGE für Notfallmedizin wurden Referate zum Thema „Akutversorgung und Transport großer angeborener Missbildungen“ abgehalten.

Durchführung von Fort- und Ausbildungstätigkeiten im Rahmen des Krankenanstaltenverbundes mittels Organisation und Ausführung von wöchentlichen Vorträgen über Themen aus dem Bereiche der Kinderchirurgie und für das Fach relevante angrenzende Themen. Es handelt sich dabei um Fortbildungsstunden, die für das Modul Kinderchirurgie im Rahmen der Diplomfortbildungen der Österreichischen Ärztekammer anerkannt werden.

Weiters halten wir Vorträge an der Akademie für Fort- und Sonderausbildung der Pflegeberufe am AKH, im Rahmen der Ausbildungen für die OP-PflegerInnen sowie der Kurse für die IntensivpflegerInnen-Ausbildung, zu dem Thema Kinderchirurgie.

5. Forschungsaktivitäten:

Gemeinsam mit dem Biomedizinisches Forschungszentrum AKH-Wien und finanzieller Unterstützung aus dem Bürgermeisterfonds der Stadt Wien wurde der Folgeversuch der Omentotesticulopexie an Kaninchen durchgeführt. Die Auswertung des Versuches ist noch im Laufen.

Aus der gemeinsamen wissenschaftlichen Tätigkeit der Arbeitsgruppe zur Erforschung der Monozytenaktivität bei Früh- und Neugeborenen (LBI für kinderchirurgische Forschung - G. Pomberger, A. Rokitansky, Forschungslabor der chirurgischen Univ. Klinik - A. Spittler, U. Hallwirth und Univ. Kinderkinderklinik – Z. Szepfalusi) ist auch heuer wieder eine Arbeit zur Publikation angenommen worden. Dabei handelt es sich um die HLA-DR Expression der Monozyten in Abhängigkeit zum Gestationsalter.

6. Publikationen:

E. Frigo, U. Kohlhuber
„Spezialthema Kind“
Gastro News, Nr. 5 / März 2003: 6-7

E. Frigo
„Harntransportstörungen bei Kindern“
Ärzte Woche – Fokus Pädiatrie, 17. Jahrgang, Nr. 41, 26. Nov. 2003

E. Blab
„Aktuelles zur Appendicitisdiagnostik“
Pädiatrische Praxis - Hans Marseille VerlagsGmbH München

E. Blab
„Advancements in the diagnoses of acute appendicitis in children and adolescents
Springer-Verlag, angenommen

G. Pärtan, E. Blab
„Common tasks and problems in pediatric trauma radiology“
European Journal of Radiology 2003, 48, 103-124

Hallwirth U., Pomberger G. , Pollak A., Roth E., Spittler A.
„Monocyte switch in neonates: High phagocytic capacity and low HLA-DR expression in VLBWI are inverted during gestational aging“
Pediatr. Allergy Immunol., 2003, accepted

7. Vortragstätigkeiten:

U. Kohlhuber, E. Bonelli, P. Buxbaum, E. Frigo, A. Rokitansky
„Anorektale Malformationen – Retrospektive Analyse über einen Zeitraum von 10 Jahren“
44. Österr. Chirurgenkongress, 19.-21.6.2003, Bregenz

E. Frigo, M. Löbl, P. Buxbaum, A. Rokitansky
„Die Hypospadie urethrae – Operationsstrategie der hochgradigen penoskrotalen bis distal penilen Form“
44. Österr. Chirurgenkongress, 19.-21.6.2003, Bregenz

M. Löbl, E. Frigo, C. Depiné, A. Rokitansky
„Antirefluxive Gastrocystoplastik im Kindesalter“
44. Österr. Chirurgenkongress, 19.-21.6.2003, Bregenz

W. Hruby, M. Urban, E. Frigo, A. Rokitansky
„Percutaneous nephrostomy: special indications and technique in newborns and infants“
CIRSE 2003, 20.-24. Sept. 2003, Antalya, Türkei

M. Löbl, E. Frigo, C. Depiné, A. Rokitansky
„Ureterale Triplikation – eine Fallpräsentation“
41. Jahrestagung der Österr. Ges. für Kinder- und Jugendheilkunde, 1.-4.10.2003, Salzburg

E. Frigo, M. Löbl, U. Kohlhuber, A. Rokitansky
„Therapeutisches Management des vesikoureteralen Refluxes an einem kinderchirurgischen Krankengut“
41. Jahrestagung der Österr. Ges. für Kinder- und Jugendheilkunde, 1.-4.10.2003, Salzburg

E. Frigo, M. Löbl, P. Buxbaum, A. Rokitansky
„Die Hypospadie urethrae – Operationsstrategie der hochgradigen penoskrotalen bis distal penilen Form“
41. Jahrestagung der Österr. Ges. für Kinder- und Jugendheilkunde, 1.-4.10.2003, Salzburg

A. Rokitansky, E. Frigo, E. Blab, A. Prugger, P. Voitl
„Results of modified minimally invasive correction of the funnel chest“
8th Danube Symposium of Pediatric Surgery, 2.-4.10.2003, Bratislava

A. Rokitansky, E. Blab, E. Frigo
„Surgical correction of complex high-grade thoracic dysplasia“
8th Danube Symposium of Pediatric Surgery, 2.-4.10.2003, Bratislava

C. Depine, E. Frigo, A. Rokitansky
„367 cases of esophageal atresia – a multicenter review for prognostic relevant factors“
8th Danube Symposium of Pediatric Surgery, 2.-4.10.2003, Bratislava

E. Frigo, Ch. Scheibenpflug, P. Voitl, A. Rokitansky
„A rare complication of perforated appendicitis – appenico-bronchial fistula“
8th Danube Symposium of Pediatric Surgery, 2.-4.10.2003, Bratislava

E. Frigo
„Schon wieder nass – Bettnässen oder was kann sonst noch dahinter stecken“
4. Wiener Symposium des Kindes und Jugendlichen, 21.-23.3.2003, SMZ-Ost Wien

E. Frigo, H. Madersbacher, A. Etele-Hainz
„Moderierte interaktive Diskussion – Falldemonstrationen“
Symposium „Nykturie – Enuresis“, 11.-12.4.2003, Salzburg

E. Frigo, A. Rokitansky, E. Hafner
„Ausgewählte Themen der Kinderurologie – Enuresis, Kryptorchismus, Phimose, Hypospadie, Harntransportstörung“
Fortbildungsseminar der NÖ ÄK, 10.5.2003, Wien

G. Pomberger
„Fremdkörper - Aspirationen und Ingestionen beim Kleinkind“
4. Wiener Symposium des Kindes und Jugendlichen, 21.-23.3.2003, SMZ-Ost Wien

U. Kohlhuber
„ .... aus Schaden wird man klug .....“
4. Wiener Symposium des Kindes und Jugendlichen, 21.-23.3.2003, SMZ-Ost Wien

U. Kohlhuber
„Obstipation – wie lange dürfen wir zuwarten?“
4. Wiener Symposium des Kindes und Jugendlichen, 21.-23.3.2003, SMZ-Ost Wien

U. Kohlhuber
„Office Vienna“
20th year jubilee Safe Kids worldwide – Graz, 4.10.2003

U. Kohlhuber
„Obstipation – gibt es einen Ausweg“
Akademie der deutschen und Österreichischen Gesellschaft, 1.11.2003, Wien

U. Kohlhuber
„Entwicklungsspezifische Unfallmechanismen“
Elternverein Hauptversammlung Wien, 3.11.2003, Wien

U. Kohlhuber
„Wissen ist Verantwortung“
Seminar der Unfallverhütung , 28.11.2003

A. Rokitansky
„Richtiger Zeitpunkt um Spätschäden zu vermeiden“
4. Wiener Symposium des Kindes und Jugendlichen, 21.-23.3.2003, SMZ-Ost Wien

H. Göpfrich, P. Buxbaum, M. Skrobal
„Therapie kindlicher Hämangiome“
Pädiatrische Dermatologie, 8. November 2003, SMZ-Ost Wien

E. Frigo
Pectus excavatum – Workshop
The Nuss Procedure
28.3.2003, Universitätsklinik für Kinderchirurgie, Graz

P. Buxbaum
IPOKRATES Seminar
Fetal and neonatal surgery
1.-4.10.2003, Opio/Nizza, Frankreich

Kongressorganisation

U. Kohlhuber
4. Wiener Symposium des Kindes und Jugendlichen „Gesundheitsvorsorge, Unfallverhütung und Erste Hilfe“
21.-22. März 2004, Abtlg. für Kinderchirurgie Donauspital SMZ-Ost, Wien

E. Frigo
38. Weiterbildungsveranstaltung der Akademie für Kinderchirurgie der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendchirurgie
30.10.-2.11.2003, Donauspital Wien

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KINDER-UND JUGENDCHIRURGIE WIEN
(eine Serviceleistung des Vereins für Kinderchirurgie und Kinderchirurgische Intensivmedizin)
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